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14.05.2017|
Landtagswahlergebnisse für die Stadt Löhne

Starke rot-grüne Verluste auch in Löhne

Die genauen Ergebnisse

http://wahl.krz.de/LW2017/05758024/html5/index.html

16.02.2017|
Ernüchterung über Innenstadt-Entwicklungskonzept (ISEK)

Wird Löhner Bahnhofsgebäude neues "Millionen-Grab"?

„Die gegenwärtige Begeisterung der Ratsmehrheit für das Innenstadt-Entwicklungskonzept (ISEK) wird von der Bürger-Allianz so nicht geteilt. Im Gegenteil: Nach den ersten Arbeitsmonaten des beauftragten Büros Tischmann & Schrooten setzt doch eine deutliche Ernüchterung ein.“ So resümiert Georg Held, Ratsmitglied der LBA, die Position der Bürger-Allianz.

Die Ernüchterung der ISEK-Skeptiker habe im Wesentlichen zwei Hauptursachen. Georg Held: „Mittlerweile wird erkennbar, dass die finanziellen Hoffnungen, die mit der Gestaltung der Innenstadt verbunden waren, zurückgeschraubt werden müssen. Da deutlich weniger Landesmittel erwartet werden können, werden neue Verschuldungssprünge für den jetzt schon hochdefizitären Stadthaushalt das zwangsläufige Ergebnis sein.“

Held: „Es steht nun fest, dass - entgegen der ursprünglichen Versprechung – nicht mit 70 %, sondern nur mit einem reduzierter Förderungssatz kalkuliert werden kann, der damit nur zehn Prozent über dem üblichen Regelfördersatz liegt. Es dürfen nach Überzeugung der LBA nicht wieder, wie bei der hochdefizitären Pleite-Gartenschau „Aqua Magica“ Millionenbeträge hineingebuttert werden, die einfach nicht da sind, und deshalb nachfolgenden Generationen aufgebürdet werden müssen.
Solch eine Vorgehensweise widerspricht sämtlichen Gesichtspunkten einer verantwortlichen Generationengerechtigkeit.

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10.02.2017|
Initiative der NW [31.12.'16]

"NEUJAHRSWÜNSCHE der Gegensätze"

Sieben freundliche Jahreswünsche für Frau Glander-Wehmeier (Grüne):

Ich wünsche ihr, …

1. … dass sie ihre Kettensäge einmottet und nach gründlicher Lektüre der Baumschutzsatzung sich Zeit nimmt, in ihrem Garten 13 Apfelbäumchen als Ersatz zu pflanzen, um sich an deren ungestörtem Wachstum jahrelang zu erfreuen.

2. … Muße für eine kleine Radtour, die ihr die Gelegenheit bietet, einmal in Ruhe die zerstörten Straße und Wege rings um das Hermes-Logistik-Zentrum in Augenschein zu nehmen, um dann zusammen mit der LBA für die baldige Sanierung der maroden Buckelpisten zu stimmen.

3. … gute Gedanken dazu, ob es für die Löhner Grünen nicht sinnvoll wäre - losgelöst aus dem Windschatten der SPD - ein eigenes politisches Profil zu entwickeln.

4. … dass sie - gerade auch vor dem Hintergrund des Falles Volker Beck MdB - klare Worte findet, ob sie ebenso wie viele andere grüne Funktionäre die Freigabe von Rauschdrogen befürwortet.

5. … die erfolgreiche Teilnahme am betreuten zweimonatigen AOK-Kurs „Ich werde Nichtraucher“ für ein gesundes Leben ohne Nikotin.

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05.02.2017|
Löhner Grüne/Bündnis 90 wären begeistert:

Jetzt auch "Tabula Rasa" - Baumfäll-Aktion im Dall, an der Werre

Wenige Schritte entfernt vom "Löhner Bürgerwald", wo einige armdicke Bäumchen in den Himmel ragen, wütetete die Kettensäge:

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01.02.2017|
Neues Klimaschutzkonzept sehr umstritten

SPD + Grüne + CDU wollen in Löhne auch Maxi-Windanlagen trotz gesundheitlicher Risiken ermöglichen

Nach der Vorstellung des Klimaschutzkonzeptes für „Integrierte Wärmenutzung und Erschließung der verfügbaren erneuerbaren Energien“ wurde deutlich, dass die dort zugrunde gelegten Daten im Wesentlichen nur eine Fortschreibung allgemeiner pauschaler Werte sind. Genauere Aussagen zur tatsächlichen Wärme- und Dämmungssituation an Wohn- und Gewerbegebäuden in Löhne fehlen.

Unberücksichtigt blieb ebenso der in den letzten sprunghaft angestiegene Schwerlastverkehr (Hermes Logistikzentrum, Leinkamp sowie der DHL-Zustellbasis Kampstraße) mit seinen erheblichen Emissionen.

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Rathaus-Telegramme


Planungsausschuss 18. Mai ’17
Strittiges Klimaschutzkonzept soll 11.400 Euro kosten
Dem Ausschuss werden die Überlegungen vom Büro „Energielenker-Beratungs-GmbH“ vorgeführt. Die CDU verweist darauf, dass das vorliegende Konzept „große Übereinstimmungen“ mit ähnlichen Konzepten hat, die für gleiches Geld vom selben Büro bereits für Nachbarstädte produziert wurden, und auch nur wenige - spezifisch Löhner - Besonderheiten anspricht. -
Die Linke (= Ex-SED) will das Konzept zum Anlass für Personal-Neueinstellungen im Rathaus machen. -
Die LBA moniert den ungelösten Widerspruch zwischen theoretischen Klimaschutz(Konzept) und faktischer Klimazerstörung in Löhne (Hermes-LKW-Schwemme, DHL-Logistik-Zentrum, Verkehrsflut in Gohfeld und Mennighüffen).
Das vorliegende Konzept sei wenig substantiell und kaum konkret praxisbezogen. Ratsmitglied Dr. Ottensmeier: „Das vorliegende, teure Papier ist im Wesentlichen eine Kopie anderer Konzepte für Nachbarstädte, bewirkt ganz und gar keine konkrete Verbesserungen. Es weckt lediglich diffuse Hoffnungen auf denkbare Landeszuschüsse. Wieder mal ein ineffektives, sogenanntes „Leuchtturm-Projekt“, für das der Steuerzahler in die Tasche packen muss. –
Die Abstimmung über das Konzept wird nach kontroverser Diskussion verschoben.
Ratsmehrheit will wieder Spielplatz-Auflösungen – hier in Gohfeld „Sudfeld / Alter Landweg“ und am Osterbach „Koblenzer Straße / Bültestraße“
Auch vor dem Hintergrund der Gewerbegebietsausweitung in Gohfeld spricht sich LBA-Ratsmitglied Günter Schlüter nachdrücklich für die Erhaltung der Kinderspielflächen aus. Beim Spielplatz Osterbach falle zusätzlich ins Gewicht, so Ratsmitglied Dr. Hermann Ottensmeier, dass durch die vorgesehene Bebauung der Bachlauf noch weiter eingeengt werde. Es sei völlig widersprüchlich, wenn die Stadt aufgrund zunehmender Starkregenereignisse viel Geld ausgebe, um die Gewässer in Löhne mit Ausdehnungsräumen zu versehen, und nun auf der anderen Seite aber selbst die Randbereiche der Bäche einengend zubetoniere. Burkhard Kriesten (Bund für Natur- u. Umweltschutz) schloss sich der ablehnenden Position der LBA ausdrücklich an.
Tauziehen um Fachmarktzentrum Mennighüffen am „Tümpelkrug / Edekamarkt“
Die LBA-Position zum strittigen Bebauungsplan:
Eine Erweiterung des Edeka-Marktes würde die LBA unterstützen, nicht jedoch das überdimensionierte Fachmarktzentrum, das ausschließlich ortsfremde Filial-Ketten ansiedelt, den Mennighüffener Einzelhandel noch stärker unter Druck setzt und weitere Leerstände provoziert.
In Mennighüffen wird es nach Einschätzung der LBA zum Verkehrszusammenbruch kommen, da ein schlüssiges Verkehrskonzept fehlt. Schon jetzt erhalte man in Stoßzeiten einen Vorgeschmack auf die zukünftige Verkehrsmisere. Dazu komme der Anlieferungs- und Konsumentenverkehr des Fachmarktzentrums. Wenn dann noch das interkommunale Gewerbegebiet Tengern / Halstern bebaut sei, würde der - schon jetzt überreichliche - Verkehr auf der Lübbecker Straße in Richtung Autobahn weiter anschwellen und zu einer unhaltbaren Lage führen.
Umwelt und Lebensqualität der Anwohner werden in unhaltbarer Weise durch Lärm und Abgase und Flächenverbrauch verschlechtert. Die Situation der Fußgänger und Radfahrer würde ebenso leiden.
Benachbarter Betrieben wird Zugang und Parkraum genommen. Auf Kosten des Markzentrums wird ihnen die wirtschaftliche Existenzgrundlage genommen.
Nach einem Ortsterin wurde nun erkennbar: Das zuständige Gericht hat augenscheinlich nicht den Wunsch ein Urteil zu sprechen und eine Begründung zu formulieren. Es drängt auf eine Vergleichsabsprache der Kontrahenten. Um dies zu ermöglichen, soll die Stadt den Fußweg ersatzlos streichen. Die Mehrheit im Planungsausschuss beugt sich dem Druck, die Bürger-Allianz bleibt bei ihrer ablehnenden Haltung.
Schulausschuss vom 17.5.2017
Erhebliche Schäden am Wärmeverbundsystem des Schulzentrums in Melbergen
LBA-Ratsmitglied Peter Weidenbörner forderte die Verwaltung auf, über die Ursachen der erheblichen Baumängel am Schulgebäude in Melbergen Auskunft zu geben. Die Verwaltung räumt ein, dass der beaufsichtigende Architekt nicht hinreichend kontrolliert hat. Die Bauleitung habe sich auf Einzelprüfungen beschränkt. Falsche Fensterbänke wurden eingebaut, die im Nachbarbereich Schäden ausgelöst hätten. Das Wärmedämmverbundsystem habe große Mängel, u.a. hätten Spechte die Fassade ausgehöhlt. Auch bei anderen Gebäudeprojekten in der Stadt habe sich das Wärmeverbundsystem als sehr fehleranfällig erwiesen.
Dach der Grundschule Löhne-Bhf. baufällig
Die Verwaltung teilt mit, dass nach neuesten Erkenntnissen, die Bedachung der Grundschule Löhne-Bhf. marode ist. Nach ersten Schätzungen muss das Dach für rund 380.000 Euro erneuert werden.
Abendgymnasium demnächst im Gebäude des Löhner Gymnasiums
Nicht mehr im Gebäude der Brecht-Gesamtschule, sondern demnächst im Städtischen Gymnasium wird die Außenstelle des Abendgymnasiums der Stadt Bielefeld zu finden sein. Unter den Gründen für den Umzug fällt primär die bessere Erreichbarkeit ins Gewicht.
Keine Einheitlichkeit bei beweglichen Ferientagen in der Stadt Löhne 2017/18
Die verschiedenen Schulen in der Stadt konnten sich bedauerlicherweise nicht auf eine einheitliche Festlegung der beweglichen Ferientage verständigen. Lediglich der „Rosenmontag“ ist überall unterrichtsfrei.
Neue Schüler-Anmeldezahlen für das nächste Schuljahr 2017/18
Folgende 15 Eingangsklassen werden gebildet: Grundschule Halstern: 1; Mennighüffen-West: 2; Gohfeld: 2, Löhne-Bhf.: 2; Löhne-Ort: 2, Melbergen/Wittel: 2, Mennighüffen-Ost: 2, Obernbeck: 2
L – B – A . . . aus Liebe zu Löhne

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  • Haushaltsrede 2017
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  • Anträge der LBA zum Haushalts 2017
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  • LBA-Zeitung Werrebote 2015 vom November 2015 (ca. 4.2MB)
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  • LBA-Zeitun Werrebote 2014 vom Februar 2014 (ca. 5.1MB)
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  • LBA-Haushaltsrede 2014 vom November 2013 (ca. 547KB)
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  • LBA-Antr�ge zum Haushalt 2014 vom November 2013 (ca. 547KB)
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